Spielschiff, ahoi!

(bp/sr) Auf dem Spielplatz im Herzogsgarten ist ein neues Spielschiff gestrandet. Für das Spielgerät mit Aussichtsplattform, Kletternetzen und Rutsche wird noch ein Name gesucht. Die Schiffstaufe steigt am Montag, 27. März, um 15 Uhr.

Der zentral am südlichen Innenstadtrand gelegene, öffentliche Spielplatz im Herzogsgarten (neben der Stadtbücherei) wird auf Antrag des Bezirksausschusses I - Mitte mit einem neuen Spielgerät, einem Spielschiff, ausgestattet. Bereits in der vergangenen Woche startete das Gartenamt mit dem Einbau, in den nächsten Tagen nun werden die Arbeiten abgeschlossen.

Das Spielschiff mit Aussichtsplattform, Kletter- bzw. Liegenetzen und Rutsche inmitten eines Sandspielbereichs bietet zahlreiche Eroberungsmöglichkeiten für Kinder bis zu etwa 10 Jahren. Außerdem können sich viele Kinder gleichzeitig im Spielschiff austoben und auch gemeinsame Rollenspiele sind möglich. Im Zuge der Baumaßnahme werden zum Start ins Frühjahr gleichzeitig auch die Rasenflächen durch frischen Rollrasen ersetzt, die Wegeflächen erhalten eine neue Deckschicht und Sitzbänke wie Abfallbehälter glänzen in neuem Anstrich.

Finanziert wurde die Maßnahme mit 20.000 Euro aus dem Bürgerhaushalt des Bezirksausschusses Mitte, der am Montag, 27. März, um 15 Uhr gemeinsam mit Oberbürgermeister Dr. Christian Lösel und Stadtbaurätin Renate Preßlein-Lehle eine Eröffnungsveranstaltung mit Schiffstaufe plant. Ganz besonders darüber freuen werden sich die Kinder der KiTa „kinderHaus“ der Bürgerhilfe von der Esplanade, die das Schiff als erste entern dürfen.

Namensvorschläge für das neue Spielschiff erwünscht!

Santa Maria, Titanic oder Regina Maris? Wie soll das Spielschiff im Herzogsgarten heißen? Die Stadtbücherei Ingolstadt sucht einen Namen für das neue Spielgerät und hat dazu in der Kinderbücherei des Herzogskastens eine Urne aufgestellt, in die bis zum 20. März Namensvorschläge eingeworfen werden können. Da das Spielschiff ein Projekt des Bezirksausschusses Mitte ist, wählen die Mitglieder des Bezirksausschusses den schönsten Namen aus. 

Foto: Sabine Roelen

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